Helen & Hard zählen zu den international renommierten Architekturbüros im zeitgenössischen Holzbau. Im Rahmen der Ausstellung Holzbau Architektur mit MENSCH. ORT. HAUS. VERSTAND. gibt Mitbegründer Reinhard Kropf Einblicke in die Arbeit des norwegischen Büros und zeigt anhand ausgewählter Projekte, wie Holz als konstruktives Material zum Ausgangspunkt für neue architektonische, soziale und ökologische Ansätze wird.
Die Publikation „Courage“ untersucht Wege und Maßnahmen zur Förderung von Fuß- und Radverkehr, zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie zur Begrünung öffentlicher Räume.
Bei einem „Vor Ort“-Gespräch führen feld72 Architekten und Bürgermeister Benedikt Erhard durch die Siedlung, mit der das Dorfleben in Lans nachhaltig gestärkt werden soll.
Eine Ausstellung der Preisträger:innen und Einreichungen zur "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2026", die einen repräsentativen Querschnitt durch die Tiroler Architekturlandschaft der unmittelbaren Vergangenheit bietet.
Holz verbindet Räume, Regionen und Kulturen. Diese Ausstellung im Architektur Haus Kärnten gibt Einblick in 34 ausgewählte Positionen der zeitgenössischen slowenischen Holzarchitektur. Im Rahmen der bilateralen Kooperation mit OHS – Odprte hiše Slovenije / AFRONT zavod za prostorsko inovativnost wird Holz zum Ausgangspunkt für einen grenzüberschreitenden Dialog über Architektur, Landschaft, Handwerk und gemeinsame Zukunftsperspektiven. Zur Ausstellungseröffnung führt das internationale Panel »Wood Without Borders« den Dialog zwischen Kärnten | Koroška und Slowenien | Slovenija weiter und eröffnet neue Perspektiven auf die gemeinsame architektonische und kulturelle Landschaft.
Mit: Marianne Eberl, Robert Rotifer Organisation: Judith Augustinovič und Maik Novotny Moderation: Judith Augustinovič / MSLZ und ÖGFA, Christina Linortner / ÖGFA Eine Kooperation mit dem Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
Die Wanderausstellung „BHP'26 – UNTERWEGS“ zeigt die nominierten und ausgezeichneten Architekturprojekte des Bauherr:innenpreis 2026 der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs und gastiert erstmals im AzW in Wien!
Flächeninanspruchnahme und Klimawandel setzen Böden und Artenvielfalt schwer unter Druck. Die Ernährungssicherheit wird in Österreich neben klimabedingten Ernteausfällen und dem Rückgang von Ökosystemleistungen auch durch die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für Infrastruktur-, Siedlungs- und Gewerbezwecke gefährdet. Wesentliche Treiber dabei sind Industrieanlagen, Logistikzentren, Einkaufsparks und neuerdings Rechenzentren. Dem Land NÖ liegen derzeit rund 100 Anfragen für neue Rechenzentren vor! Der dadurch entstehende Nutzungsdruck wirkt sich in vielen Regionen nachteilig auf die landwirtschaftliche Produktion aus. Österreich importiert Nahrung, die wir vom Supermarkt holen, der vielfach auf der „grünen Wiese“ steht. Bei der geplanten Veranstaltung im November Handlungsmöglichkeiten und -optionen aufgezeigt.
Clemens Quirin führt durch die Ausstellung und stellt das Werk und Wirken von Anna Heringer vor. Der besondere und wohl einzigartige Weg, den Anna Heriner gegangen ist, und ihre konsequente Position in ökologischen und sozialen Fragen werden im Gespräch mit den Besucher*innen erfahrbar gemacht.
Wie schon in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt sich »die Moderne« auch nach 1945 nicht kontinuierlich. Sie bleibt durch Brüche, Richtungswechsel und Widerständigkeiten charakterisiert – gerade was das Bauen anbelangt. Wie also sieht sie aus, die moderne Architektur im Salzburg der Nachkriegszeit?
Eröffnung der Ausstellung, die erstmals Leben und Werk des Tiroler Architekten Norbert Fritz (1935 – 2006) einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht.
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, die erstmals Leben und Werk des Tiroler Architekten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht.
Aus einem studentischen Projekt der Kunstgeschichte an der Universität Salzburg hervorgegangen, gibt die Schau in drei Zyklen einen Überblick über Bauaufgaben und formale Lösungen. Nach dem Zeitraum bis 1940 widmet sich die aktuelle Ausstellung den Nachkriegsjahren.
Alljährlich prämiert die Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz mit den Grazer Architektur Diplompreisen herausragende Abschlussarbeiten des vergangenen Studienjahres. Die Gewinner:innen des heurigen Jahres werden in Kurzvorträgen ihre Arbeiten im Haus der Architektur vorstellen.