Führungen durch die Ausstellung "Rebuild: Figures of Space. 64 Häuser im Modell" um 19.00, 20.00, 21.00 und 22.00 Uhr sowie eine Rätselrallye für Kinder.
Führungen durch die Ausstellung "Rebuild: Figures of Space. 64 Häuser im Modell" um 19.00, 20.00, 21.00 und 22.00 Uhr sowie eine Rätselrallye für Kinder.
Ein Vortrag über die Auseinandersetzung mit dem Material Holz, die seit über dreißig Jahren einen Schwerpunkt innerhalb der Arbeit von Staufer & Hasler Architekten einnimmt.
Im Rahmen eines "Vor Ort"-Gesprächs stellt Volker Miklautz den Masterplan für die "Neue Mitte" Neu-Rum sowie den voraussichtlich im November fertig gestellten Wohnbau vor.
Im Anschluss an das "Vor Ort 261" kann die großteils unterirdische Sporthalle mit Architekt Mario Gasser sowie den Tragwerksplanern Thomas Badergruber und Conrad Brinkmeier besichtigt werden.
Im schönen Ambiente des Schloss Reichenau an der Rax findet im Oktober eine zweitägige Veranstaltung rund ums Thema Zweitwohnsitz statt, die sich insbesondere an Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung in Gemeinden und beim Land NÖ richtet.
Ein vielschichtiges Porträt des von Geheimnissen umwobenen schwedischen Architekten Sigurd Lewerentz (1885 – 1975).
Ein Vortrag des Schweizer Architekten über die oft unkonventionellen Lösungen, die EMI Architekt*innen im Wohnungsbau entwickeln.
Ein gemeinsamer Abend im Austausch mit Gleichgesinnten zur Feier der preisgekrönten Projekte im Zeichen der Baukultur. Wir laden sehr herzlich nach Graz zur Preisverleihung des Bauherr:innenpreis 2026.
Ein Dokumentarfilm über die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser, die Gebäude vor dem Abriss rettet und sie mit wiederverwendeten Baumaterialien in zukunftsweisende Lebensräume verwandelt. Der Film von Regisseurin Gabriele Schärer porträtiert eine Pionierin des nachhaltigen Bauens.
Führung durch die Ausstellung, die anhand von 64 Häusern im Modell Raumkonzepte des 20. und 21. Jahrhunderts vermittelt, und Ausklang mit Aperitif.
Flächeninanspruchnahme und Klimawandel setzen Böden und Artenvielfalt schwer unter Druck. Die Ernährungssicherheit wird in Österreich neben klimabedingten Ernteausfällen und dem Rückgang von Ökosystemleistungen auch durch die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für Infrastruktur-, Siedlungs- und Gewerbezwecke gefährdet. Wesentliche Treiber dabei sind Industrieanlagen, Logistikzentren und Einkaufsparks. Der dadurch entstehende Nutzungsdruck wirkt sich in vielen Regionen nachteilig auf die landwirtschaftliche Produktion aus. Österreich importiert Nahrung, die wir vom Supermarkt holen, der vielfach auf der „grünen Wiese“ steht. Bei der geplanten Veranstaltung im November Handlungsmöglichkeiten und -optionen aufgezeigt.