Ein Vortrag des Architekten Floor Arons (Arons & Gelauff Architecten), der Einblick in die dreißigjährige Büroentwicklung im Kontext der niederländischen Architekturkultur gibt.
Ein Vortrag des Architekten Floor Arons (Arons & Gelauff Architecten), der Einblick in die dreißigjährige Büroentwicklung im Kontext der niederländischen Architekturkultur gibt.
Stadtführung zur modernen Nachkriegsarchitektur in Salzburg . Vorgestellt werden vier Bauten: die ehemalige Nationalbank, das Schuhhaus Baumgartner, die Central Lichtspiele und das Zahnwurzenhaus.
Organisation / Moderation: Maik Novotny / ÖGFA, Michael Podgorac / Kurator & Filmemacher, Amila Širbegović / ÖGFA, Anne Wiederhold-Daryanavard / Brunnenpassage. Mit: Malve Lippmann & Can Sungu, Petar Rosandić/Kid Pex / SOS Balkanroute, Andrea Seidling, u.a.
Die zweite Ausgabe der Veranstaltungsreihe richtet den Blick auf das Leben im Quartier. Denn wenn das Bauen der Anfang einer Transformation ist, beginnt ihre eigentliche Wirkung erst dort, wo Menschen die entstandenen Räume mit Leben füllen. Ein Haus kann errichtet, ein Quartier geplant werden – Nachbarschaft hingegen lässt sich nicht bauen. Sie entsteht durch Begegnung, Teilhabe und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander und für den gemeinsamen Lebensraum zu übernehmen.
Führung durch die Ausstellung, die anhand ausgewählter Projekte erstmals Leben und Werk des Tiroler Architekten zwischen Tradition und Moderne vorstellt.
Die Wanderausstellung „BHP'26 – UNTERWEGS“ zeigt die nominierten und ausgezeichneten Architekturprojekte des Bauherr:innenpreis 2026 der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs und gastiert ab 4.12. im HDA in Graz.
Vis-à-vis des Landhauses steht seit 1891 die prächtige, im Renaissance-Stil errichtete Zentrale der Sparkasse Linz. Die erste Modernisierung des historistischen Gebäudes erfolgte bereits 1905: Der für Linz und Oberösterreich bedeutsame Architekt Mauriz Balzarek gestaltete den Präsidial-Empfangsraum im Sinne der frühen Moderne um.
Kuratorenführung durch die Ausstellung mit Matthias Weiß (Universität Salzburg).
Clemens Quirin führt durch die Ausstellung und stellt das Werk und Wirken von Anna Heringer vor. Der besondere und wohl einzigartige Weg, den Anna Heriner gegangen ist, und ihre konsequente Position in ökologischen und sozialen Fragen werden im Gespräch mit den Besucher*innen erfahrbar gemacht.
Ein Einblick in Christa Vogts Forschung zu Rudolf Olgiatis (1910 – 1995) Frühwerk und die Suche nach Verwandtschaften zum Werk des jüngeren Berufskollegen Norbert Fritz
Stadtführung zur modernen Nachkriegsarchitektur in Salzburg. Vorgestellt werden vier Bauten: die Heilig-Geist-Kapelle, den Zwergelgartenpavillon, den Grießgassendurchbruch und ein Bürgerhaus.
„Global – Neutral“ folgt den Spuren österreichischer Architekt*innen, die zwischen 1955 und 1989 in afrikanischen und asiatischen Ländern tätig waren.
„Global – Neutral“ folgt den Spuren österreichischer Architekt*innen, die zwischen 1955 und 1989 in afrikanischen und asiatischen Ländern tätig waren.
Ein Symposium des Landes Tirol in Kooperation mit dem aut mit Vorträgen von Dietmar Eberle, Florian Nagler, Markus Schadenbauer und Hans-Peter Bock.
Clemens Quirin führt durch die Ausstellung und stellt das Werk und Wirken von Anna Heringer vor. Der besondere und wohl einzigartige Weg, den Anna Heriner gegangen ist, und ihre konsequente Position in ökologischen und sozialen Fragen werden im Gespräch mit den Besucher*innen erfahrbar gemacht.
Ein Vortrag im Archiv für Bau.Kunst.Geschichte über das Wohnen als zentrale Fragestellung im Werk von Norbert Fritzs Lehrer Roland Rainer (1910 – 2004).
Führung mit Bischof Hermann Glettler und den Architekt:innen durch die zur Boulderhalle transformierte, von Horst Parson geplante Pfarrkirche.
Ein Vortrag über Transformationen in unterschiedlichen Kontexten, die vermitteln, wie HERTL.ARCHITEKTEN jede Aufgabe als Umbau verstehen.
Stadtführung zur modernen Nachkriegsarchitektur in Salzburg. Vorgestellt werden vier Bauten: die HLWM Salzburg – Annahof, die Stadtpfarrkirche St. Vinzenz Palotti, das Lehener Hochhaus und das Laubenganghaus.
Ein Vortrag des Tragwerksplaners Konrad Merz, der seine Hauptaufgabe darin sieht, mitzuhelfen, Bauten erfolgreich zu verwirklichen.
Führung durch die Ausstellung, die anhand ausgewählter Projekte erstmals Leben und Werk des Tiroler Architekten zwischen Tradition und Moderne vorstellt.
Was wäre, wenn Baustoffe nicht mehr industriell produziert, sondern zum Wachsen gebracht würden? Wenn Pilzgeflechte organische Reststoffe in leichte, stabile Materialien verwandeln könnten, die am Ende ihres Lebenszyklus wieder in biologische Kreisläufe zurückkehren? Was zunächst ungewöhnlich klingt, eröffnet neue Perspektiven für eine Architektur, die Ressourcen schont und sich von fossilen Rohstoffen löst. Petra Gruber, Architektin, Forscherin und Leiterin der Abteilung für Hochbau an der Universität für angewandte Kunst Wien, gibt Einblick in die aktuellen Entwicklungen myzelbasierter Materialien und zeigt im Rahmen eines Vortrags mit Materialpräsentation, welches Potenzial in ihnen steckt. Die Forschung an pilzbasierten Baustoffen stellt nicht nur neue Materialien bereit, sondern wirft auch eine grundlegende Frage auf: Wie verändert sich Architektur, wenn wir Baustoffe nicht mehr nur produzieren, sondern kultivieren?
Was geschieht, wenn ein historisches Gebäude eine neue Stimme erhält? Wenn Mauern, Dach und räumliche Proportionen ihre Geschichte bewahren und zugleich den Anforderungen einer zeitgemäßen Nutzung gerecht werden sollen? Der Rudolf Buchbinder-Saal in Grafenegg erzählt von einem solchen Weiterbauen. Unter der Planung von Architekten Maurer & Partner wurde die zwischen 1841 und 1845 errichtete historische Reitschule umfassend revitalisiert und in eine zweigeschossige Spielstätte für Kammermusik, Rezitale und weitere Veranstaltungsformate verwandelt.
Was passiert, wenn die Produktion endet, Fabriken neue Aufgaben bekommen und große Industrieareale zum Gegenstand unterschiedlicher Zukunftsvorstellungen werden? - Die vierte Ausgabe der Exkursionsreihe (g)runderneuert führt ins Weinviertel und nach Korneuburg. Drei Orte, drei unterschiedliche Wege in die Zukunft: eine Zuckerfabrik nach dem Ende ihrer Produktion, ein ehemaliges Ziegelareal, das zum Gemeindezentrum wird, und eine traditionsreiche Schiffswerft, deren weitere Entwicklung offen ist. Wir erkunden, was im Bestand steckt: Welche Gebäude und Infrastrukturen lassen sich weiternutzen? Wie können Bauteile im Kreislauf bleiben? Und wie gelingt es, historische Substanz, wirtschaftliche Interessen und die Bedürfnisse der Bevölkerung zusammenzubringen? Einblicke vor Ort zeigen Chancen und Konflikte der Transformation.