Helen & Hard was founded in Stavanger in 1996 by Norwegian Siv Helene Stangeland and Austrian Reinhard Kropf. Today, 26 employees from 10 nations work for the architecture firm based in Stavanger and Oslo. In recent years, Helen & Hard have become particularly known for sustainable timber architecture, much of which was created in collaboration with Swiss engineer Hermann Blumer.
Flächeninanspruchnahme und Klimawandel setzen Böden und Artenvielfalt schwer unter Druck. Die Ernährungssicherheit wird in Österreich neben klimabedingten Ernteausfällen und dem Rückgang von Ökosystemleistungen auch durch die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für Infrastruktur-, Siedlungs- und Gewerbezwecke gefährdet. Wesentliche Treiber dabei sind Industrieanlagen, Logistikzentren, Einkaufsparks und neuerdings Rechenzentren. Dem Land NÖ liegen derzeit rund 100 Anfragen für neue Rechenzentren vor! Der dadurch entstehende Nutzungsdruck wirkt sich in vielen Regionen nachteilig auf die landwirtschaftliche Produktion aus. Österreich importiert Nahrung, die wir vom Supermarkt holen, der vielfach auf der „grünen Wiese“ steht. Bei der geplanten Veranstaltung im November Handlungsmöglichkeiten und -optionen aufgezeigt.
Die zweite Ausgabe der Veranstaltungsreihe richtet den Blick auf das Leben im Quartier. Denn wenn das Bauen der Anfang einer Transformation ist, beginnt ihre eigentliche Wirkung erst dort, wo Menschen die entstandenen Räume mit Leben füllen. Ein Haus kann errichtet, ein Quartier geplant werden – Nachbarschaft hingegen lässt sich nicht bauen. Sie entsteht durch Begegnung, Teilhabe und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander und für den gemeinsamen Lebensraum zu übernehmen.
Triest ist eine Stadt der Übergänge: zwischen Meer und Karst, zwischen habsburgischer Vergangenheit und italienischer Gegenwart, zwischen Hafen, Handel und urbaner Transformation. Unsere Architekturreise führt mitten hinein in dieses vielschichtige Gefüge und lädt dazu ein, die Stadt aufmerksam zu durchqueren, genau hinzusehen und Architektur in ihren räumlichen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen zu entdecken.