Begleiten Sie EGKK Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Wolfgang Andexlinger bei einem "Vor Ort" und erfahren Sie mehr über die Hintergründe des neuen Platzes.
Begleiten Sie EGKK Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Wolfgang Andexlinger bei einem "Vor Ort" und erfahren Sie mehr über die Hintergründe des neuen Platzes.
Wer sich mit den Kirchenbauten Niederösterreichs aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigt, begegnet unweigerlich dem Namen Robert Herfert (1926–2011). Der Künstler, der an der Akademie der Bildenden Künste in Wien unter Robin Christian Andersen und Herbert Boeckl ausgebildet wurde, hinterließ als Maler, Bildhauer und Idealist zahlreiche Spuren im öffentlichen Raum. Doch Herfert war mehr als ein Gestalter – er war ein Fragender, ein Herausforderer: von Material, Kirche und Zeitgeist gleichermaßen.
Wer sich mit den Kirchenbauten Niederösterreichs aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigt, begegnet unweigerlich dem Namen Robert Herfert (1926–2011). Der Künstler, der an der Akademie der Bildenden Künste in Wien unter Robin Christian Andersen und Herbert Boeckl ausgebildet wurde, hinterließ als Maler, Bildhauer und Idealist zahlreiche Spuren im öffentlichen Raum. Doch Herfert war mehr als ein Gestalter – er war ein Fragender, ein Herausforderer: von Material, Kirche und Zeitgeist gleichermaßen.
Getreidespeicher gehören zu der Art „Daseinsvorsorge“, die zwar schon seit Menschengedenken überlebensnotwendig sind, denn sie garantieren die Versorgung mit einem Grundnahrungsmittel auch im Falle möglicher Ernteausfälle, und trotzdem ist es eine, an die man beim Stichwort „Infrastruktur“ nicht sofort denkt. Im Rahmen der Architekturtage 2026 werden zwei komplett unterschiedliche Vertreter der Kategorie Getreidespeicher besucht und hinter die Kulissen geschaut.
Es gibt Wege, die kühlen. Wege, die atmen. Wege, die Geschichten erzählen. Und oft sind es die Alleen, die uns auf solchen Wegen begleiten – als grüne Tunnel, lebendige Achsen, atmende Zeitzeugen – wie die Lindenallee bei Ladendorf im Weinviertel. Sie wurde 1722 gepflanzt und ist mit ihrer Länge von vier Kilometern die größte Europas.
Der neu errichtete Konzertsaal Hermannswörth stellt ein bemerkenswertes Beispiel für die Synthese von Architektur und Akustik dar. Unter der Federführung von Architekt Johannes Kraus entstand ein Raum, der weit über funktionale Anforderungen hinausreicht. Ziel war es, ein intensives sinnliches Erleben zu ermöglichen – für Musiker:innen, Vortragende wie auch für das Publikum. Der Entwurf zielt auf den Moment, in dem Raum und Klang miteinander verschmelzen: wenn Architektur hörbar und Musik sichtbar wird.
Bei einem „Vor Ort“-Gespräch führen Barbara Poberschnigg und Iris Reiter durch das neue Schulhaus, dessen äußeres und inneres Erscheinungsbild durch die Holzmassivbauweise geprägt ist.
Anlässlich der im aut gezeigten Ausstellung über das Werk von Othmar Barth bietet sich die Möglichkeit, einige der großteils in seiner Heimat Brixen realisierten Bauten zu besichtigen.