Ein Dokumentarfilm über die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser, die Gebäude vor dem Abriss rettet und sie mit wiederverwendeten Baumaterialien in zukunftsweisende Lebensräume verwandelt. Der Film von Regisseurin Gabriele Schärer porträtiert eine Pionierin des nachhaltigen Bauens. In Kooperation mit DAS KINO.
Hofrichter-Ritter Architekten laden in Zusammenarbeit mit STO und dem Haus der Architektur zur Veranstaltung „Häuser schaun” ein. Der Projektname TRIAKER nimmt Bezug auf den Standort und dessen Geschichte: „TRI“ verweist sowohl auf die Triester Straße als auch auf die drei neu errichteten Baukörper. „AKER“ wiederum knüpft an die Tradition der Fiaker-Gespanne an. Die drei Baukörper gruppieren sich um einen begrünten Innenhof, der die Mitterstraße mit der Triester Straße verbindet. Balkone, Terrassen und Eigengärten schaffen private Freiräume, ergänzt durch gemeinschaftliche Gartenflächen. Die Wärme- und Kälteversorgung erfolgt über Tiefenbohrungen und Wärmepumpen mit Bauteilaktivierung. Das Projekt ist klimaaktiv Gold zertifiziert.
Helen & Hard was founded in Stavanger in 1996 by Norwegian Siv Helene Stangeland and Austrian Reinhard Kropf. Today, 26 employees from 10 nations work for the architecture firm based in Stavanger and Oslo. In recent years, Helen & Hard have become particularly known for sustainable timber architecture, much of which was created in collaboration with Swiss engineer Hermann Blumer.
Helen & Hard zählen zu den international renommierten Architekturbüros im zeitgenössischen Holzbau. Im Rahmen der Ausstellung Holzbau Architektur mit MENSCH. ORT. HAUS. VERSTAND. gibt Mitbegründer Reinhard Kropf Einblicke in die Arbeit des norwegischen Büros und zeigt anhand ausgewählter Projekte, wie Holz als konstruktives Material zum Ausgangspunkt für neue architektonische, soziale und ökologische Ansätze wird.
Die Publikation „Courage“ untersucht Wege und Maßnahmen zur Förderung von Fuß- und Radverkehr, zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie zur Begrünung öffentlicher Räume.
Bei einem „Vor Ort“-Gespräch führen feld72 Architekten und Bürgermeister Benedikt Erhard durch die Siedlung, mit der das Dorfleben in Lans nachhaltig gestärkt werden soll.
Eine Ausstellung der Preisträger:innen und Einreichungen zur "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2026", die einen repräsentativen Querschnitt durch die Tiroler Architekturlandschaft der unmittelbaren Vergangenheit bietet.
Holz verbindet Räume, Regionen und Kulturen. Diese Ausstellung im Architektur Haus Kärnten gibt Einblick in 34 ausgewählte Positionen der zeitgenössischen slowenischen Holzarchitektur. Im Rahmen der bilateralen Kooperation mit OHS – Odprte hiše Slovenije / AFRONT zavod za prostorsko inovativnost wird Holz zum Ausgangspunkt für einen grenzüberschreitenden Dialog über Architektur, Landschaft, Handwerk und gemeinsame Zukunftsperspektiven. Zur Ausstellungseröffnung führt das internationale Panel »Wood Without Borders« den Dialog zwischen Kärnten | Koroška und Slowenien | Slovenija weiter und eröffnet neue Perspektiven auf die gemeinsame architektonische und kulturelle Landschaft.
Mit: Marianne Eberl, Robert Rotifer Organisation: Judith Augustinovič und Maik Novotny Moderation: Judith Augustinovič / MSLZ und ÖGFA, Christina Linortner / ÖGFA Eine Kooperation mit dem Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
Die Wanderausstellung „BHP'26 – UNTERWEGS“ zeigt die nominierten und ausgezeichneten Architekturprojekte des Bauherr:innenpreis 2026 der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs und gastiert erstmals im AzW in Wien!
Flächeninanspruchnahme und Klimawandel setzen Böden und Artenvielfalt schwer unter Druck. Die Ernährungssicherheit wird in Österreich neben klimabedingten Ernteausfällen und dem Rückgang von Ökosystemleistungen auch durch die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für Infrastruktur-, Siedlungs- und Gewerbezwecke gefährdet. Wesentliche Treiber dabei sind Industrieanlagen, Logistikzentren, Einkaufsparks und neuerdings Rechenzentren. Dem Land NÖ liegen derzeit rund 100 Anfragen für neue Rechenzentren vor! Der dadurch entstehende Nutzungsdruck wirkt sich in vielen Regionen nachteilig auf die landwirtschaftliche Produktion aus. Österreich importiert Nahrung, die wir vom Supermarkt holen, der vielfach auf der „grünen Wiese“ steht. Bei der geplanten Veranstaltung im November Handlungsmöglichkeiten und -optionen aufgezeigt.
Clemens Quirin führt durch die Ausstellung und stellt das Werk und Wirken von Anna Heringer vor. Der besondere und wohl einzigartige Weg, den Anna Heriner gegangen ist, und ihre konsequente Position in ökologischen und sozialen Fragen werden im Gespräch mit den Besucher*innen erfahrbar gemacht.
Wie schon in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt sich »die Moderne« auch nach 1945 nicht kontinuierlich. Sie bleibt durch Brüche, Richtungswechsel und Widerständigkeiten charakterisiert – gerade was das Bauen anbelangt. Wie also sieht sie aus, die moderne Architektur im Salzburg der Nachkriegszeit?