HouseEurope! fordert ein Recht auf Wiederverwendung für bestehende Gebäude, das sich auf drei Säulen stützt: I) Steuerermäßigungen für Renovierungsarbeiten und wiederverwendete Materialien, II) faire Regeln für die Begutachtung der Risiken und Potenziale bestehender Gebäude und III) neue Werte für das in Bestandsgebäuden gebundene CO2. Eure Stimme zählt! Nur mit einer Million Unterschriften wird HouseEurope! von der EU angehört. Jede Unterschrift bringt uns diesem Ziel näher.
Termine Architekturhäuser
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Ist die Forderung nach Baukultur schiefgelaufen? Statt nachhaltiger Siedlungsentwicklungen sieht man grassierende Leerstände in Stadt- oder Dorfzentren und flächenfressende Einfamilienhäuser, deren Zuwachs kein Ende nimmt. Zukunftsfähige Verkehrspolitik scheint ein Fremdwort zu sein, denn statt gut etabliertem Bus- wie Bahnverkehr mäandern mehr und mehr Straßen querfeldein, dominieren Parkplätze das Bild unserer Städte und Regionen und versiegeln die Böden. Alle sprechen von Klima- und Naturschutz, doch zeugt das Landschaftsbild sehr oft davon, dass den Worten kaum Taten folgen.
POWER zeigt, wie eng Energie und Politik miteinander verbunden sind. Die Ausstellung macht sichtbar, wie geopolitische Entwicklungen, politische Institutionen und soziale Bewegungen die Planung von Infrastruktur beeinflussen.
Ausstellung über Gerhard Garstenauer, die anläßlich seines 100. Geburtstags als Gastspiel des Salzburg Museums im Architekturhaus gezeigt wird.
Die Impulswochen technik bewegt bieten seit 15 Jahren Jugendlichen in ganz Österreich Einblicke in technische Berufe. Expertinnen berichten aus ihrer Praxis und ergänzen dies durch Workshops, Baustellenführungen und Exkursionen. In Vorarlberg programmiert das vai die Impulswochen, heuer in Zusammenarbeit mit Architektin Catharina Fineder. Ihr Schwerpunkt liegt auf ressourcenschonendem Bauen und der Vermittlung von Begeisterung für räumliches und nachhaltiges Gestalten.
Eine Ausstellung anlässlich von 50 Jahre DOWAS (Durchgangsort für Wohnungs- und Arbeitssuchende), die sich anhand von Hintergrundinformationen, Fallbeispielen, Videos und künstlerischen Arbeiten dem komplexen Themenfeld des Wohnens widmet.
Der Wohnbau am Land wird zur Diskussion gestellt: Ökologische, energetische, ressourcentechnische und soziale Fragen machen dichtere Bauformen notwendig, genauso wie die Nutzung von Leerstand und unternutzten Grundstücken in bestehenden Dorfstrukturen. Es stellt sich daher die Frage: Gibt es zwischen dem Einfamilienhaus und dem Wohnblock passende Bau- und Wohnformen im Dorf, die einem heutigen „Wohnen am Land“ gerecht werden?
Die Ausstellung „Bauherr:innenpreis 2025: Ausgezeichnete Lebensräume“ ist ab 2. Dezember 2025 bis 6. März 2026 im Ausstellungszentrum im Ringturm zu sehen.
Ein Symposium des Landes Tirol in Kooperation mit dem aut und in Zusammenarbeit mit der Stadt Innsbruck mit Vorträgen von Andreas Hofer, Cord Soehlke, Werner Neuwirth, Katharina Bayer, Ulf Rössler und Ludescher + Lutz.
„Ein Ort ist kein Wort“ ist ein filmisches Traumtagebuch über Krems: aus Fragmenten, Fundstücken, Heimvideos, Stadtansichten, Blicken aus Fenstern und zufälligen Momenten. Über 200 Filmausschnitte aus dem 20. Jahrhundert, ergänzt durch filmische Eindrücke aus der lokalen Bevölkerung, verweben private Erinnerungen über Vergessenes wie Alltägliches und Mikrogeschichten mit offiziellen Bildern und kollektiver Erinnerung zu einem partizipativen Video-Essay.
Wir schlendern nicht nur durch Stein – wir lauschen Laternen, vermessen Wege mit den Füßen und schauen den Häusern tief in die Fenster. Wir streifen durch Gassen, queren Plätze und schlüpfen durch verwinkelte Durchgänge. Wo führt diese Treppe hin? Warum steht dieser Mistkübel genau dort? Und was flüstert eigentlich das Kopfsteinpflaster?
Ein gutes Jahr startet am besten in guter Gesellschaft: Gemeinsam mit der Kammer der Ziviltechniker*innen für OÖ & Salzburg, der Zentralvereinigung der Architekt*innen OÖ und der Kunstuniversität Linz | die architektur laden wir zum gemeinsamen Jahresauftakt
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“, notierte Ludwig Wittgenstein. Sprache ist unser Werkzeug, um Welt zu erschließen – sie formt unser Denken, unsere Wahrnehmung, unser Handeln. Wer eine neue Sprache lernt, spürt rasch: Was ich nicht benennen kann, bleibt mir fremd. Doch auch in der eigenen Muttersprache begegnen wir im Lauf des Lebens immer wieder neuen Worten, neuen Begriffen. Sie erweitern unseren Horizont – und oft auch unser Selbstverständnis.
Führung durch die Ausstellung, die sich auf unterschiedlichsten Ebenen dem komplexen Themenfeld des Wohnens widmet, und Ausklang mit Aperitif.
Zum Abschluss der Ausstellung „POWER“ begrüßen wir Nikolaus Hirsch, Direktor des CIVA Brüssel und Co-Kurator der Ausstellung. In seinem Vortrag liefert er Einblicke in die Thematik und in den kuratorischen Prozess. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung gemeinsam mit Nikolaus Hirsch und dem afo-Leiter Clemens Quirin zu begehen.
StudioVlayStreeruwitz verbindet konzeptuelle Vorstellungskraft mit den Anforderungen des alltäglichen Bauens. Das Büro arbeitet zwischen Urbanismus, Forschung und Architektur und versteht jede Aufgabe – vom Innenraum bis zur großmaßstäblichen Stadtplanung – als eigenständigen Möglichkeitsraum. Im Mittelpunkt steht der präzise Umgang mit dem Vorhandenen und der Glaube an dessen transformierendes Potenzial.
Der Künstlerische Leiter der Initiative Architektur, Roman Höllbacher, führt durch die Ausstellung „Garstenauer Einhundert | Architekt · Gestalter · Denker“.
Zwei Mitglieder des Kuratoren-Teams stellen ihre spezifischen Beiträge zur Auseinandersetzung mit Garstenauers Werk vor.
Geschäftsführung, Vorstand und Beirat des HDA präsentieren mit zahlreichen Kooperationspartner:innen das Programm für 2026 und laden herzlich dazu ein! Bitte um Anmeldung unter presse@hda-graz.at bis zum 16.01.2026.
Vertreter*innen aus Planung, Gestaltung und Praxis diskutieren gemeinsam das REK. Mit dabei sind die ressortzuständige Stadträtin Anna Schiester, Stephan Kunze (Amtsleiter für Stadtplanung und Verkehr) und Christian Hörbinger (Projektleitung REK).
Gemeinsam mit der Ziviltechniker:innenkammer für Oberösterreich und Salzburg und Zentralvereinigung der ArchitektInnen Salzburgs laden wir herzlich zum traditionellen Neujahrs-Get2Gether ein.
Unsere erfolgreiche Eigenproduktion zum Themenkomplex des Älterwerdens im Kontext der gebauten Umwelt macht nach einem österreichweiten Update in Niederösterreich Halt. Sie wird von ORTE in Kooperation mit der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten – präsentiert.























