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Nun hat die 6. Ausschreibungsrunde begonnen: Die Jury lädt Architekt:innen und Bauherr:innen ein, ihre Bauten aus den Jahren 2017 bis 2021 vorzulegen, die im Gebiet der Alpenkonvention etwas zur Erreichung des Klimaziels «Netto Null» beitragen.

Die Bauherrschaft, Jury und die Ausgezeichneten im Paracelsus Bad in Salzburg

Erstmals zeichnete die Jury zwei Siegerobjekte aus: Das Paracelsus Bad in Salzburg sowie das BTV Bank- und Geschäftshaus in Dornbirn durften sich heuer über den Aluminium-Architektur-Preis der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER freuen. Die P2 Urban Hybrid Stadtbibliothek in Innsbruck wurde als erstes Projekt mit dem Sonderpreis Metallbau für herausragende Metallbauleistungen prämiert.

Ab dem Schuljahr 2021/22 bietet der OeAD mit der neuen Initiative „Kultur:Bildung“ im Auftrag des BMBWF das umfangreichste Kunst- und Kulturvermittlungsprogramm mit Schulen in ganz Österreich an.

Die neue Ausschreibung für die Projektreihe RaumGestalten ist da! Bis 10. Dezember können Konzeptvorschläge für Projekte im Bereich Baukultur eingereicht werden.

Eingereicht werden können Neu-, Um- und Zubauten von Schulen, bei denen Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung und räumliche Gestaltung Hand in Hand gehen sowie Baukulturvermittlungsprojekte mit jungen Menschen.

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) schreibt im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative klimaaktiv den Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit aus. Der Staatspreis wird für Gebäude in den Kategorien Sanierung und Neubau und gesamthaft für Siedlungen und Quartiere vergeben

Die aktuelle Umfrage "Bildung für Baukultur" des Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport lädt deshalb zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung eines zukünftigen Netzwerks zum diesem Thema ein.

Das Aluminium-Fenster-Institut schreibt in Zusammenarbeit mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur den AAP2020 - Aluminium-Architektur-Preis 2020 der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER aus. Die Einreichfrist wurde bis zum 21. September verlängert!

Die neue Broschüre gibt Einblicke in die Projekte des Schuljahres 2018/2019. Zu sehen sind 12 unterschiedlichste Projekte von Schüler*innen der Volksschule bis zur Maturaklasse.

Das Architekturbüro wiesflecker-architekten wurde für die Erweiterung und Funktionssanierung der Höheren Bundeslehranstalt für Tourismus mit dem Aluminium-Architektur-Preis 2018 der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER prämiert.

Die Broschüre mit Projekten zur Architektur des Schuljahres 2017/2018 ist erschienen. Zu sehen sind 11 unterschiedlichsten Projekte von SchülerInnen der Volksschule bis zur Maturaklasse. Wer im Schuljahr 2018/19 selbst mit einem Projekt mitmachen möchte, kann sich noch bis 10.12 bewerben.

Am 19. September wurde der Staatspreis Architektur 2018 in den Kategorien Verwaltung und Handel im Technischen Museum Wien von der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort an die PreisträgerInnen überreicht. Impressionen der Preisverleihung und die Broschüre mit allen Details zu Nominierungen und Siegerprojekten sowie den weiteren von der Jury besuchten Projekten finden Sie anbei.

Die Bestätigung der Forderungen des WHC nach einer Revision des Hochhausprojekts am Wiener Heumarkt wird in dem von österreichweit tätigen NGOs und mehr als 100 namhaften in- und ausländischen Expertinnen und Experten verfassten offenen Brief begrüßt. Diese fordern die Stadt Wien und den Kulturminister dazu auf, die Rahmenbedingungen für das Projekt neu aufzusetzen, nachdem aus internationalen Gutachten einhellig eine Zerstörung des „herausragenden kulturellen Werts“ bei einer Realisierung des aktuellen Projekts hervorgeht. Die Folgen für Wiens beste Stadträume, für die internationale Reputation der Stadt und für den Tourismus wären verheerend und irreparabel.

Nach den Jahren 2006 und 2011 liegt nun der Dritte Österreichische Baukulturreport vor, der das Ergebnis eines umfangreichen Beteiligungsprozesses unterschiedlichster Personen in ganz Österreich ist. Anders als in den Jahren davor geht es dabei weniger um die Darstellung der gegenwärtigen Situation in Österreich, als um Szenarien und mögliche Entwicklungen, die durchaus zugespitzt weitergedacht werden. Der Baukulturreport skizziert drei Szenarien zukünftiger, möglicher Entwicklungen in den gesellschaftsrelevanten Handlungsfeldern Landschaft als Ressource, Stadt und Region, Wohnbau und öffentlicher Sektor. Aus den Szenarien wurden zehn Chancen und Risiken für einen Zeithorizont bis 2050 identifiziert. Daraus konnten fünf strategische Leitgedanken für politisches Handeln abgeleitet werden, die für das Gelingen von Baukultur in Österreich entscheidend sind: * Bewusstsein für Baukultur entwickeln und geeignete Strukturen fördern * Gemeinwohl stärken * Ganzheitlich, langfristig und innovativ planen * Flächen und andere Ressourcen mit Bedacht nutzen * Öffentliche Mittel an Qualitätskriterien knüpfen Die Architekturstiftung war an der Erstellung des Reports intensiv beteiligt und wird sich in den kommenden Wochen und Monate in Zusammenarbeit mit den Architekturhäusern für die österreichweite Verbreitung engagieren.